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Success stories

 

Wir sind ein großes Land, das dürfen wir nicht vergessen

Raccorderie Metalliche S.p.A. ist im Inland und Ausland ein führendes Unternehmen in der Herstellung von Fittings, vor allem im Bereich der Thermohydraulik, die jedoch dank der kürzlich entwickelten Presssysteme, die so genannten Pressfitting, auch in anderen Sektoren eine Anwendung finden, wie z. B. im Bereich Önologie, Gas, Druckluft und im Allgemeinen in der Industrie


Produktionsanlage für Zubehör im Bereich Thermohydraulik

Bei Raccorderie Metalliche basiert die Wahl der Lieferanten auf einem unverwechselbaren Standard: das absolut Besondere. Nur so können kontinuierliche wirtschaftliche Erfolge, Jahr um Jahr, gesichert werden. BLM Group ist einer dieser Lieferanten und gerade aus der engen etablierten Zusammenarbeit ergibt sich die Gelegenheit Herrn Pier Luigi Ceccardi, Vorsitzender von Raccorderie Metalliche S.p.A. und Vorsitzender von Federmeccanica, zu treffen und zu interviewen. Ein hervorragender Unternehmer für unser Land, wie die verschiedenen ausgeübten Ämter und erhaltenen Auszeichnungen bezeugen.

Pier Luigi Ceccardi war in der Tat Vorsitzender des Industrieverbands der Provinz Mantova im Zeitraum von 2002 bis 2006, stellvertretender Vorsitzender von Federmeccanica im Jahre 2004 und von Oktober 2005 bis zu seiner Ernennung als Vorsitzender von Federmeccanica war er Vorsitzender des Fonds COMETA. Im Dezember 2002 wurde ihm die Auszeichnung Grande Ufficiale della Repubblica Italiana (Großoffizier der italienischen Republik) verliehen, nach jener des Commendatore (Komtur) im Jahre 1991, des Cavaliere Ufficiale (offizieller Ritter) im Jahre 1989 und des Cavaliere (Ritter) im Jahre 1978.

 

Es handelt sich vielleicht um eine banale Frage, aber uns gefallen die Erzählungen. Welcher unternehmerische Weg hat Sie zu diesen Erfolgen geführt?

Der Unternehmer Pier Luigi Ceccardi entsteht fast zufällig. Ich bin in Rovereto zur Schule gegangen und habe dort ein Abitur mit hervorragenden Noten erzielt, was dazu führte eine Anfrage von der Gruppe Edison zu erhalten. Ich hatte keine "Verbindungen", da ich von einer sehr armen Familie stamme, auf die ich sehr stolz bin. Tatsache ist daß ich mit 19 bei Edison angestellt wurde und das Glück hatte in verschiedenen Firmen der Gruppe, die in ganz Italien verteilt sind zu arbeiten. Demzufolge habe ich wichtige und verschiedenartige Erfahrung gewonnen, von Pavesini, bis zu Fidenza Vetraria, zur Silva in Villa D'Ossola, um dann meinen Weg bei Fargas abzuschließen, einer Firma, die Kessel, Boiler, Küchen und Öfen herstellte und vertrieb. Hier bin ich zunächst bis 1965 als Angestellter und dann als Vertreter bis 1969 geblieben.

Ich habe dann diese Tätigkeit aufgenommen, weil ein Kunde, ein Großhändler aus Brescia, mich dazu aufmunterte und mich in der Startphase finanzierte. Eine Verpflichtung, die ich in wenigen Jahren erfüllte und ab diesem Zeitpunkt sind wir langsam, Jahr für Jahr gewachsen bis wir das was heute Raccorderie Metalliche ist geworden sind, bzw. eine bedeutende Realität in unserem Sektor, mit 250 Mitarbeitern, 70 Millionen Euro Umsatz und einer Exportrate von 63% in 54 Länder rund um die Welt.

 

Nächstes Jahr feiern Sie offiziell das vierzigjährige Firmenjubiläum?

Die Gründung von Raccorderie Metalliche fand tatsächlich 1971 statt. Aber ein wichtiges Datum ist jenes von 1996, das Jahr in dem der aktuelle Sitz in Campitello di Marcaria, 15 km von Mantova entfernt, eröffnet wurde, wo der größte Anteil der Planungs- und Fertigungstätigkeit der gesamten Produktpalette angesiedelt ist: Heizkörperstopfen, Reduktionsstücke für Heizkörper, Rohrschellen, Befestigungsvorrichtungen für Rohre, Pressfittings, Edelstahlfittings, Fittings aus Kohlenstoffstahl, Edelstahlflansche, Flansche aus Kohlenstoffstahl, Klammern für Heizkörper und viele weitere Artikel für den Heizungs- und Sanitärbereich.

Auch der Produktverkauf erfolgt durch ein direktes Vertriebsnetz, bestehend aus 30 Agenten und leitenden Angestellten, die über 500 Kunden im Ausland und 1.150 Kunden im Inland betreuen. Wir sind auf der iberischen Halbinsel stark repräsentiert durch Inoxpres SA, ein Vertriebsunternehmen in unmittelbarer Nähe von Barcelona - an dem wir mehrheitlich beteiligt sind - das für die Verkaufsförderung der Presssysteme auf dem spanischen und portugiesischen Markt konzipiert und organisiert ist. In Deutschland betreut ein anderes Unternehmen, die RM Pressfitting GmbH mit Sitz in München, den Vertrieb der Pressfittingssysteme InoxPRES® und SteelPRES®, dem Kerngeschäft des Unternehmens in ganz Deutschland.

 

Seid ihr das offensichtlichste Beispiel des Made in Italy?

Wir sind ein italienisches Unternehmen und sind stolz darauf. Deswegen lancieren wir derzeit eine sehr starke Werbung zur Identifizierung unserer Produkte als "Made in Italy" durch die Verwendung dieser Beschriftung auf allen unseren Teilen. Es ist eine sehr große Herausforderung und stellt eine konkrete Antwort dar auf jene Vertreiber von Werkstoffen, die aus östlichen Ländern und dem Fernen Osten eingeführt werden. Da unsere Produktion 100% in Italien gefertigt wird, möchten wir uns von jenen unterscheiden, die auf dem Markt Verwirrung stiften. Wir möchten vermitteln, daß man in diesem Land noch fertigen kann, wenn bestimmte Grundsätze und Parameter beachtet werden, ohne unbedingt die Produktion in Länder wie Rumänien und vor allem die Slowakei oder Polen auslagern zu müssen. Die Leitung einer Firma ist schon im eigenen Land schwierig, da stellen wir uns erst einmal vor, was bei tausenden Kilometern Entfernung passieren kann, insbesondere bei typischen mittel-kleinen Firmen, wie dies in Italien der Fall ist.

Ich wurde nie von diesen Sirenen fasziniert, auch weil ich persönlich der Meinung bin, daß wenn man gut ausgestattet und automatisiert ist, bei weltweiten gleichen Kosten des Rohmaterials, der Unterschied nicht nur in den Kosten der Arbeitskraft liegt. Meine Entscheidung geht in die entgegen gesetzte Richtung und könnte falsch erscheinen, ich bin jedoch immer noch davon überzeugt daß die Erhaltung der Produktion in Italien sich lohnt. Bis heute habe ich Recht gehabt.

 

Die Tatsache, daß das italienische Produkt oft als Synonym von Qualität verstanden wird ist daher ein wichtiger Mehrwert?

Ein Fitting ist ein Teil, das zwei Rohre verbindet und die Fertigung ist ehrlich gesagt nicht besonders außergewöhnlich. Trotzdem hat Raccorderie Metalliche ab 1994 - dem Datum der ersten Zertifizierung - in seiner eigenen Organisation die Verfahren eingesetzt, die es ermöglichen, Verschwendungen zu beseitigen, konkurrenzfähiger zu sein und für die Kunden einen Wert zu schaffen. Diese Philosophie zwingt uns zu ständigen Verbesserungen und Kontrollen der Qualität jedes Produkts und Verfahrens. Unser Qualitätsniveau ist anerkannt und wird von führenden europäischen Zertifizierungsstellen durch weltweit zirka vierzig erreichte Anerkennungen genehmigt.

Letztes Jahr haben wir zum Beispiel ein Zertifizierungsverfahren für zwei neue Produktlinien angebahnt: die Pressfittings aus Kupfer und jene aus Kupfernickel. Die erste Produktauswahl wird hauptsächlich für Anwendungen im Sanitärbereich und für Gas eingesetzt, während die zweite Produktauswahl für den Schiffsektor, für Anwendungen zur Brandbekämpfung und für Sonderanlagen vorgesehen wird. Die geforderten Anerkennungen für Schiffsanwendungen sind vielfältig und alle sehr anspruchsvoll in Bezug auf die Produkteigenschaften.

Wir sind davon überzeugt, daß das der richtige Weg ist, um einen anderen Zugang zum Markt zu haben und gegenüber den in- und ausländischen Konkurrenten hervorzuragen. Auf diese Weise müssen auch unsere Konkurrenten auf ein exzellentes Qualitätsniveau kommen, um mit unserem Schritt halten zu können. Bis zum heutigen Tag hat es sich gelohnt, da Europa für Raccorderie Metalliche nunmehr der Binnenmarkt geworden ist bei dem es sich weltweit um den drittgrößten Markt nach China und Indien handelt. Fakt ist, daß man sich jeden Morgen in Frage stellen und die Herausforderungen angehen muß.

Letztes Jahr haben auch wir unter dem allgemeinen Konjunkturrückgang gelitten, haben aber nicht einen einzigen Tag lang die Lohnausgleichskasse eingeführt; weder jetzt noch in all unseren vierzig Jahren Tätigkeit. In der Provinz Mantova kann sich - neben uns - nur ein anderes metallverarbeitendes Unternehmen mit diesem Ergebnis rühmen: das große Marcegaglia. Das ist für uns ein Grund um stolz zu sein.

 

Die Geschichte von Raccorderie Metalliche ist tatsächlich durch konstantes Wachstum gekennzeichnet, auch in den schwierigsten und kompliziertesten Zeiten. Gibt es ein Geheimnis dafür?

Das "Geheimnis" ist eine tief verwurzelte Arbeitskultur und der ständige Glaube an das Potenzial unseres Unternehmens. Wir haben die Arbeit in den Mittelpunkt unseres Interesses gestellt, ohne uns jemals von Parallel- und Nebentätigkeiten ablenken zu lassen. Das Finanzwesen ist eine Arbeit für Banker. Ich bin ein "aufrichtiger Metallarbeiter in der Provinz Mantova"; also müssen wir Fittings herstellen und versuchen das schon immer bestens durchzuführen. Das ist bestimmt der Grund unseres ständigen Wachstums. Wir haben einfach unser Ziel verfolgt, auch weil wir an das was wir tun glauben.

 

Wie wichtig sind Konzepte wie Automation und Innovation für Raccorderie Metalliche?

Enorm. Stellen Sie sich einfach vor, daß wir allein letztes Jahr elf neue Roboter installiert haben. Insgesamt verfügen wir über zirka vierzig Roboter, darunter sind Pick-and-place-Roboter und anthropomorphe Roboter, die mehr oder weniger strategischen Aufgaben gewidmet sind. Das zeigt das Automationsniveau unseres Unternehmens.

Im Allgemeinen hat die Technologie schon immer eine grundlegende Rolle für das Wachstum von Raccorderie Metalliche gespielt. Die hohe Anzahl an Lasersystemen, die wir installiert haben, ist ein weiterer Beweis dafür. Der Laser stellt wahrscheinlich die wichtigste Technologie dar, an die ich von Anfang an geglaubt habe, aber ein großer Verdienst gebührt jenen die mir konkret und praktisch gezeigt haben, was ich mit diesem außerordentlichen Werkzeug hätte machen können. Und zwar beziehe ich mich auf das Unternehmen Adige. Ich war fähig euch zuhören; ihr wart fähig mir eine Idee zu verkaufen. Ich weiß nicht welcher dieser beiden Aspekte der vorherrschendste war, aber ich weiß gewiss daß es das Ergebnis einer Zusammenarbeit war. Es ist keine Floskel, um Eindruck zu erwecken - es handelt sich lediglich um die Wahrheit.

Das Geschäftsverhältnis zur BLM Group hat tiefe Wurzeln, und zwar zurück bis zum Jahre 1970, als die erste automatische Maschine Adige für den Schnitt von Rohren installiert wurde.

Heute verfügen wir insgesamt über zehn Maschinen für den herkömmlichen Schnitt und fünf Lasertubo, eine davon mit Faserquelle, die in wenigen Monaten auf neun erhöht werden, da wir dabei sind, langsam vier Sägen mit entsprechenden Laserschnittsystemen zu ersetzen.

Um eine Idee über die vergangene und zukünftige Wichtigkeit des Lasers für unseren Produktionsablauf zu vermitteln, möchte ich schon jetzt mitteilen, daß wir besonders an einem weiteren Qualitätssprung interessiert sind. Wir könnten zum Beispiel mit dem Laser einige Bearbeitungen durchführen, die traditionell durch Spanabhebung erfolgen. Gemeint ist ein "einfacher" CO2-Laser und wenn das was uns mitgeteilt wurde auch praktisch bestätigt wird, bedeutet es, daß wir dabei sind eine revolutionäre Wende in die Tat umzusetzen.

Stellen Sie sich vor, daß normalerweise alle Bögen der Fittings abgeflacht und gefast werden. Wenn es aber möglich ist mit dem Laser das Rohr zu schneiden, aus welchem Grund kann ich nicht auch einen Bogen schneiden? Somit würde direkt das Zuschneiden erfolgen, aber nicht nur das. Dieser Bogen ist bereits "in den Händen" eines Roboters, daher könnte man mit Einsatz eines fünfachsigen Lasers auch den Bogen mit einer 45°-Fase beenden, mit offensichtlichen Vorteilen vor allem in Bezug auf die Reinigung der Teile, den Mangel an zu beseitigenden Spänen und ohne Maschinenstillstände wegen Werkzeugwechsels. Wir hätten somit ein lineareres Produktionsverfahren, mit wenigeren Stillständen und wesentlichen Zeit- und Kosteneinsparungen, da die Details nicht noch einmal wiederaufgenommen werden müssen. Wenn wir es schaffen würden all dies umzusetzen, wird es bestimmt eine bahnbrechende Wende sein, selbst wenn es durchaus anspruchsvoll und kostspielig sein wird, da eine solche Änderung sich nicht nur auf einem Laser beschränken kann, sondern sich auf eine Reihe von Anlagen beziehen wird, denn wir stellen jährlich 8 Millionen Bogen aus Kohlenstoffstahl und 1.200.000 Bogen aus Edelstahl her. Wenn alles klappt, glaube ich, daß rund zehn Lasersysteme innerhalb weniger Jahre installiert werden.

 

Angesichts dem was Sie uns eben erzählt haben, war der Entschluss einen Faserlaser zu installieren eine Wette auf eine neue Technik oder die Antwort auf einen präzisen Produktionsbedarf?

Das eine und das andere. Wir stellen Fittings aus vier verschiedenen Werkstoffen her, Kohlenstoffstahl, Edelstahl, Kupfer und Kupfernickel. Mit CO2 konnten wir diese letzten zwei Werkstoffe wegen deren Reflektionsvermögen nicht schneiden; daher haben wir auf eine Technik mit verschiedenen Potenzialen gewettet, die - entsprechend dem was viele dazu meinen - absolut vorteilhaft und effizient aber dennoch nicht ganz so verbreitet ist, vor allem im Bereich des Schnitts von Rohren. Heute arbeitet die Maschine und wir sind zufrieden, auch weil wir Dank der von BLM erhaltenen Unterstützung eher als vorgesehen eine vollständige Auslastung der Produktion erzielt haben. Ich könnte es eine gewonnene Wette bezeichnen und ich habe keine Probleme zu sagen, daß die Zukunft in der Technik des Faserlasers liegt, auch wenn für unseren Produktionsablauf CO2 immer noch viel bedeutet.

 

Wie würden Sie das Verhältnis bezeichnen, daß Raccorderie Metalliche zur BLM Group verbindet?

Ganz bestimmt kooperativ. Der Faserlaser beweist es, und abgesehen vom Lasertubo haben wir in den Jahren auch zahlreiche weitere BLM-Systeme installiert, unter denen Rohrumformmaschinen und Rohrbiegemaschinen sind, die wir modifiziert haben, um die Rohrschopfen biegen zu können, da bei uns Sonderverfahren durchgeführt werden. Die letzte bei BLM gekaufte traditionelle Maschine ist zum Beispiel ein Schneidsystem für Kupferrohre von der Rolle. Wir könnten uns fast als ein ständiger Produktions-Ausstellungsraum für BLM bezeichnen, das uns nicht zufällig als Referenzunternehmen benennt, und potentielle Kunde zu uns zur Besichtigung der laufenden Maschinen einlädt. Und wir freuen uns sehr sie willkommen heißen zu können. Wie gesagt, handelt es sich um eine sehr enge partnerschaftliche Beziehung.

 

Abschließend möchten wir an Herrn Pier Luigi Ceccardi als Vorsitzenden von Federmeccanica eine Frage stellen: ist die Krise wirklich schon vorbei.

Ich bin der Meinung, daß das Schlimmste schon hinter uns liegt. Wenn wir es schaffen könnten die zarten Signale der Erholung des Markts zu konsolidieren, der anfängt sich zu öffnen, und vor allem, wenn uns das mit konkreteren Industriebeziehungen und mit einer enger zusammenarbeitenden Gewerkschaft gelingt, bin ich durchaus überzeugt, daß wir wieder neu starten können.

Ich sage nun etwas was den jüngeren Menschen schwierig zu realisieren zu scheinen mag, dennoch etwas ist an das ich stark glaube. Viele der Unternehmer in meinem Alter sind die Motoren der Wiedergeburt dieses Lands, das vor 60 Jahren ein Trümmerhaufen war wegen des Kriegs, den wir verloren haben. Jetzt sind wir aber die fünftgrößte Industriemacht der Welt. Das ist unsere Berufung und unsere Aufgabe.

Demzufolge rufe ich dazu auf: laßt uns den Stolz wieder entdecken, ein Unternehmer zu sein. Wir müssen in unsere Unternehmen investieren und sie wieder in den Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit und unseres Interesses stellen. Wir müssen von Neuem starten und uns im Markt positionieren und somit wieder die großen Unternehmer sein, die wir gezeigt haben zu sein.

 

Gibt es Ihrer Meinung nach Chancen für junge Unternehmer?

Nach dem Krieg, der uns sprichwörtlich in Stücken und erniedrigt zurückließ, trieb uns der "Hunger" auf die Suche nach einem Wohlstand, den wir eigentlich nicht kannten. Man wollte reagieren und mit Stolz haben wir diese Ergebnisse auch erzielt. Heute können die Jugendlichen andere Motivationen finden, die ebenfalls triftig sind. Ich bin außerdem davon überzeugt, daß sie unter bestimmten Aspekten besser vorbereitet sind, weil sie über eine Kultur verfügen, die wir damals nicht hatten. Viele unserer Söhne und Töchter haben einen akademischen Grad und auch einen Master erworben. Sie haben demzufolge eine weitere Aufgeschlossenheit. Deswegen bin ich davon überzeugt, daß unsere Jugendlichen dieses Land wieder in eine Spitzenposition auf der Weltbühne bringen werden. Wir sind ein großes Land, das dürfen wir niemals vergessen

 
 
 
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