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Success stories

 

Der Vorteil auf einer Farm geboren zu sein

Landoll hat sich auf die Herstellung von Landwirtschaftsmaschinen spezialisiert. Mit der Zeit kam die Fertigung von Anhängern, Gabelstaplern und Ausrüstungen für militärische Zwecke hinzu. Die Erweiterung der Produktpalette, die direkte Kontrolle des ganzen Produktionszyklus und vor allem die fundierte Kenntnis der Kundenprobleme sind die Grundlage die, gemeinsam mit dem Einsatz der modernsten Technologie Lasertube, aus Landoll ein Spitzenunternehmen in jedem seiner Tätigkeitsbereiche macht.


Der Vorteil auf einer Farm geboren zu sein

Landwirtschaftsmaschinen, Anhänger, Gabelstapler und Ausrüstungen für militärische Zwecke. Das sind die Produktionsbereiche in die sich die Tätigkeit von Landoll einteilt - ein Bereich der im Jahre 1963 auf Initiative von Don Landoll gegründet wurde, der derzeitige Inhaber des Unternehmens, der nachfolgend seine Geschichte erzählt:

"Ich bin auf einer Farm geboren und aufgewachsen, und von Kind auf mochte ich Schweißen sowie Sachen und Konstruktionen aus Metall bauen. Ich habe mit der Reparatur von Landwirtschaftsausrüstungen und -maschinen begonnen. Nach den Schuljahren war ich dann drei Jahre lang in einer Firma angestellt, die auf die Fertigung von Ausrüstungen für Parks und Farmen spezialisiert war. Das war meine erste industrielle Erfahrung. 1963 habe ich mich mit der Eröffnung einer Schweißwerkstatt für Drittfirmen selbstständig gemacht. Ich hatte damals nur einen Angestellten und benötigte daher etwas Zeit, bevor ich mit der Fertigung einer eigenen Produktionspalette beginnen konnte. Der von mir kreierte Bereich besteht jetzt aus 670 Angestellten, die in verschiedenen Produktionseinheiten aufgeteilt sind".

 

Führend in allen Bereichen


Führend in allen Bereichen

"Unsere Schwerpunkte sind die Erweiterung der Produktpalette - fügt Landoll hinzu - sowie die Fähigkeit Produkte völlig betriebsintern herzustellen. Wir kaufen das Rohmaterial und erzeugen Endprodukte mit einem niedrigen Anteil an Outsourcing. Unsere Werkstatt ist bestens ausgestattet, um all das was man braucht herstellen zu können. Das stellt einen sehr wichtigen Aspekt dar, vor allem heute, wo eine völlige Kontrolle der Produktionsverfahren erforderlich ist, insbesondere im Sektor der Landwirtschaftsmaschinen". Landoll erklärt wie bei der "just in time"-Produktion, eine Produktionsfähigkeit erforderlich ist, die von jeglichen Lieferanten unabhängig ist - abgesehen davon, daß all das was manselbst herstellt, besser ist. "Wir sind nicht die einzigen, die eine derartige Einstellung haben, demzufolge besteht die Gefahr, daß eine außerbetriebliche Arbeitsverteilung potentielle Konkurrenzunternehmen auf den Markt bringt" fügt Landoll schließlich hinzu.

Seine Produkte sind für ihre Hochwertigkeit bekannt und positionieren sich in einem durchaus hohen Marktsegment. "Produktkenntnis ist wiederum einer unserer Schwerpunkte" erklärt Don Landoll. "Wir besitzen selbst Farmen und haben daher eine gute Kenntnis der Arbeit, die unsere Maschinen durchführen müssen. Das gilt als Unterstützung bei der Entwicklung der Produkte, die die Kundenanforderungen erfüllen und sogar voraussehen. Auch aus der Sicht des Verkaufs muß das bei uns angestellte Verkaufspersonal eine fundierte Kenntnis unserer Produkte besitzen, um den potentiellen Kunden den tatsächlichen Mehrwert der angebotenen Produkte vermitteln zu können".

 

Eine 18 m lange Herausforderung


Eine 18 m lange Herausforderung

In einem derart gegliederten Bereich, verfügt Landoll über acht Produktionswerke. Dabei ist der Einsatz einer hoch entwickelten Technologie grundlegend, damit die ganze Produktion mit einer "gut geölten Maschine" vergleichbar ist - und Lasertube stellt einen wichtigen Teil dieses Mechanismus dar. LT JUMBO und LT8 sind die von ADIGE installierten Systeme, die eingesetzt werden, um alle Rohrbestandteile der verschiedenen Maschinen zu schneiden.

"Ich habe die BLM GROUP bei der Fabtech in Chicago getroffen - erzählt Landoll - ich suchte nach einer Möglichkeit, um die Fertigung unserer Produkte noch weiter zu verbessern. Da wir uns in einer kleinen Gemeinde befinden, müssen wir uns alle Mühe geben um die Produktion mit dem geringsten Einsatz an Arbeitskraft zu steigern. Denn Arbeitskraft ist teuer und steht auch nicht ganz so einfach zur Verfügung.

Deswegen haben wir uns für den Erwerb einer LT JUMBO entschieden. Wir brauchten eine Maschine, die alles möglich machen konnte. Eine kleinere Maschine hätte zwar schneller sein können, aber hätte nicht alle unsere Anforderungen erfüllt. Anfangs haben wir ein System mit 14" erworben, dann wurde uns ein System mit 20" angeboten, das sofort verfügbar war. Wir haben es mit der Absicht gekauft, danach eine kleinere Maschine zu erwerben, sobald wir die entsprechende Kapazität für eine derartige Maschine gehabt hätten.

Mit dem Qualitätsniveau unserer Produkte sind wir stets auf der Suche nach effizienten Methoden für deren Fertigung. Aus dieser Sicht war LT JUMBO sicherlich eine Herausforderung, die hauptsächlich mit der Höchstlänge der bearbeitbaren Rohre (47 Fuß) verbunden war - was so wichtig wie der Höchstdurchmesser ist.

Bei Landoll hatten wir bereits eine gewisse Erfahrung mit dem Rohrschneiden. Die erlangte Erfahrung basiert auf einer Blechschneidmaschine, die mit einem zusätzlichen Modul für die Rohrbearbeitung ausgestattet war, in der wir jeweils ein Werkstück manuell laden mußten "Dank dieser Erfahrung haben wir sofort die gebotene Möglichkeit erkannt eine Maschine zu besitzen, die alles das was wir forderten im Automatikbetrieb durchführen konnte" betont nochmals Landoll.

 

Mit der robotisierten Schweißung verbunden


Mit der robotisierten Schweißung verbunden

Von der anfänglich vorgesehen und nach einer gewissen Zeit erworben LT8, schätzt man sehr die Geschwindigkeit und die hervorragende Schnittqualität sowie die Be- und Entlademöglichkeiten. Bei den vielen gesondert zu schneidenden Teilen wird wesentlich das Vorhandensein der halbautomatischen Ladeeinheit für Einzelstangen geschätzt, neben der traditionellen Bündelladeeinheit auf der Rückseite.

"Es handelt sich um eine sehr nützliche und effiziente Konfiguration" hebt Landoll hervor, der sich weiter im allgemeinen auf die Lasersysteme bezieht: "Wir haben Vorteile bei der Realisierung von Details gezogen, bei denen 90°- Verbindungen erforderlich waren. Nun können sie mit einer höheren Präzision sowie auf unterschiedlicher Weise durchgeführt werden, was wiederum ein einfacheres und schnelleres Schweißen ermöglicht. Es besteht die Möglichkeit Bearbeitungen auf dem Rohr durchzuführen, wie Löcher und Ösen, die zahlreich vorhanden sein können". Schwerpunkt der Maschine ist die Lünette, die sich in der Nähe des Schneidkopfs befindet und somit die geeignete Präzision sichert, um ein automatisiertes Schweißen zu ermöglichen. Das Unternehmen verfügt über 20 robotisierte Schweißstationen, deren Einsatz nur möglich ist, wenn präzise Teile vorhanden sind. Über das was zukünftig als Investition vorgesehen wird, äußert sich Landoll folgenderweise: "Zunächst muß man die Fähigkeit haben, Gelegenheiten für hochwertige Produkte

zu erkennen. Denn alle Kunden wollen zuverlässige und benutzerfreundliche Produkte. Die Kosten sind natürlich auch wichtig, und die Effizienz bei der Produktion muß ebenfalls berücksichtigt werden. Derzeit besteht ein Verkaufsüberschuss gegenüber unserer Produktionskapazität. Wir müssen daher unsere Produktionsfähigkeit erhöhen und die Kosten und besonders kostenaufwändige Arbeitskraft überprüfen".

Landoll weiß sicherlich die Produkte der BLM GROUP zu schätzen, insbesondere die Lasertechnologie. Hinsichtlich der Zukunft zeigt Landoll sich optimistisch, mit der Voraussicht weiterer Investitionen in Laser-Systemen und zwar in der Abmessungsauswahl von LT8 und LT JUMBO.

 
 
 
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