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Success stories

 

Die Verfahrenseffizient hängt von der software ab

BLM Group hatte immer ein besonderes Augenmerk darauf, etwas durchaus spezielles, seinen Anforderungen entsprechendes vorzuschlagen als nur die einfache einzelne Maschine oder ein Produkt, so sichert man dem Kunden ein tatsächlich effizientes Produktionsverfahren, das neben der Zuverlässigkeit der eigenen Lösungen, mit einer breit gefächerten Auswahl an zugeordneten und spezifischen Softwaretools gebündelt ist, um das bestmögliche Produkt anzubieten.


Darin liegt der Vorteil von BLM Group; das ist nämlich der Wert, durch den dieses Unternehmen sich auszeichnet und weltweit anerkannt ist.

Die Effizienz ist eine der wichtigsten Eigenschaften jedes industriellen Produktionsvorgangs. Die Produktqualität ist eine angenommene Eigenschaft und die Zuverlässigkeit nur ein Startpunkt, um eine neue Handelsbeziehung anzubahnen, unabhängig davon, ob es sich um eine Lieferungs- oder Beschaffungsbeziehung handelt. Zeitverluste, Abfallmaterial, Schrott und jegliche weitere "Erscheinung" einer Unwirtschaftlichkeit im Produktionsvorgang, sind nunmehr keine Kosten mehr, die die angebotene Preise belasten können. Die "Herausforderung" erstreckt sich daher auf die Vorbereitung von Produktionslogiken und Strategien, die von den einzelnen Bearbeitungsphasen abhängig sind und die alles was unnötig ist, beseitigen oder zumindest reduzieren.
BLM Group arbeitet mit dieser Logik, sorgt aber vor allem dafür diese Logik seinen Kunden vorzuschlagen bzw. sie anzuwenden. Der ganze betriebene Aufwand, um innovative, hochwertige, flexible und zuverlässige Maschinen herzustellen, wäre ohne Tools (im vorliegenden Fall, Softwaretools) vergebens gewesen, wenn dieser Aufwand nicht bestens ausgenützt und vor allem jede einzelne Bearbeitungsphase in eine effiziente Gesamtlogik einfügt hätte werden können. Im Laufe der Jahre hat BLM Group innerbetrieblich Softwareumgebungen entwickelt, die nicht nur zur vereinfachten Programmierung der einzelnen Maschinen nützlich sind, sondern auch für die Produktionsplanung, die Vorprüfung der einzelnen Programme, für die Simulierung des Verfahrens und für die Einschätzung der Herstellzeiten und -kosten. Dieses geschieht, um eine Qualitätsprüfung der herzustellenden Produkte zu sichern und vor allem die Effizienz des ganzen Verfahrens.

 

Von der Programmierung der Maschine…


Als Unterstützung zu den eigenen Laserschnittanlagen, hat ADIGE innerbetrieblich eine CAD/CAM-Umgebung namens Artube entwickelt, mit der bereits während der Entwurfsphase des Werkstücks, alle die auf der Lasertube implementierten Vorteile berücksichtigt und bestens ausgenutzt werden. Das Ergebnis ist wieder einmal nicht "nur" die Qualität des Werkstücks, sondern die Gewährleistung, daß die ganze Produktion entsprechend den Zeiten und Weisen hergestellt wird, die für den Kunden von Vorteil sind. Unter den vielen auf die Lasermaschine ADIGE spezifisch zur Verfügung gestellten Funktionen, kann man die Schrottverminderung des Endstabs nennen sowie die Optimierung der Entladeposition, abhängig von Werkstücklänge und - typ, die Leitung der automatischen Schnitttechnik und die Möglichkeit zu berücksichtigen, daß das Verfahren der Qualität des Rohmaterials angepaßt wird, wenn sich das Rohmaterial verformt oder (zum Beispiel) mit Rost bedeckt ist.

 

…bis zur Einschätzung der stündlichen Kosten


Wenn das Maschinenprogramm entwickelt wird, muß unbedingt auch eine Zeit- und Kosteneinschätzung des Werkstücks erfolgen. Deswegen hat BLM Group ein weiteres Softwaretool namens Part Viewer kreiert, das die Anzeige - auch in diesem Fall in 3D - einer komplexen graphischen Simulation des in der Programmierung befindlichen Werkstücks ermöglicht. Mit Part Viewer können vorab die Schnittbedingungen geprüft werden sowie die Einstellungen, mit denen das einzelne Werkstück hergestellt wird, aber noch wichtiger ist, daß man eine genaue Einschätzung der Zykluszeit sowie der tatsächlichen Produktion pro Stunde erhalten kann, die in der Maschine unter den bestimmten Bedingungen erreichbar ist.

 

Losgrößen aus unterschiedlichen Werkstücken sind kein Problem


Letztens wurde ein neues Tool implementiert, das die Bedürfnisse jener erfüllt, die Losgrößen aus unterschiedlichen Werkstücken auf deren eigenen Lasertube herstellen, sowie jener die über mehrere Systeme verfügen und sie koordiniert leiten möchten. Protube Express ist das neue Tool für die Produktionsplanung und die automatische Programmierung von Losgrößen aus unterschiedlichen Werkstücken. Mit Protube Express kann in einer einzigen Umgebung die Fertigung mehrerer Werkstücke geleitet und die entsprechende Herstellung optimiert werden, indem der Vorrang und die Bestimmung (im Falle mehrerer Maschinen) eingestellt werden. Dank hochmoderner integrierter Kompaktierungsalgorithmen (nesting 3D) wird automatisch die Verfahrensweise bestimmt, um die höchsten Zeit- und Materialeinsparungen zu erreichen, eine Vorabangabe der je Querschnitt erforderlichen Stangenanzahl wird erzielt, die Wahl unterschiedlicher Stangenlängen kann eingeschätzt und die günstigste davon bei der Materialbesorgung ausgewählt werden.

Nachdem die Reihenfolge der auf jeder einzelnen Maschine herzustellenden Werkstücke eingestellt wird, kann nochmals eine Einschätzung der erforderlichen Gesamtzeit für die Herstellung der Losgröße erzielt werden, unter Berücksichtigung der Ladezeiten, der Zeiten für den Stangenwechsel und das Entladen sowie aller zusätzlichen Nebenzeiten aus den eingestellten untergeordneten Funktionalitäten.

 
 
 
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